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KnowledgePlace Bielefeld

Katharina Schweitzer von den Gildenhaus Seminaren über das Konzept des KnowledgePlace Bielefeld als Plattform zur Vernetzung und Möglichkeit für Wissensarbeiter, Räume flexibel zu nutzen.

Frau Schweitzer, wie ist Ihre Idee entstanden in der Bielefelder Altstadt einen so genannten KnowledgePlace einzurichten und was steckt eigentlich dahinter?

Der KnowledgePlace ist eine Weiterentwicklung unseres Unternehmens, weil wir uns auf vielfältige Weise mit Wissen beschäftigen: Wir vermitteln Wissen im Rahmen von Seminaren und Inhouse-Trainings, organisieren das Wissen anderer durch unser Akademiemanagement, sichern Unternehmenswissen in Wissensmanagement-Beratungsprojekten oder identifizieren exzellente Wissensorganisationen durch einen Award.

Mit dem KnowledgePlace schaffen wir Gegebenheiten für unsere Partner (manche nennen sie auch Mieter) und uns, sich im partnerschaftlichen Miteinander schneller weiterzuentwickeln. Dies bedeutet Vernetzung, um von den gegenseitigen Kompetenzen zu profitieren. Neben unseren Seminar- und Meetingräumen entstehen daher auf unserer Etage weitere Büros und ein so genannter CoWorking-Bereich. 

 

Können Sie uns das Konzept von CoWorking erläutern?

Die Idee des CoWorkings ist bisher besonders unter Kreativen und innerhalb der Start-Up Szene verbreitet. Durch das Bereitstellen so genannter „CoWorking Spaces“ (Arbeitsplätze inkl. Infrastruktur) hat jeder Wissensarbeiter die Möglichkeit, zeitlich flexibel in einer Gemeinschaft an seinen Projekten zu arbeiten. Die Räumlichkeiten sind dabei so großzügig gestaltet, dass wir bei Bedarf aber auch Rückzugsorte schaffen können.

 

Und wie ist CoWorking im Kontext des KnowledgePlace zu verorten?

In der Praxis stellen wir immer wieder fest, dass Wissenstransfer einen der größten Einflussfaktoren für Unternehmenserfolg darstellt. Durch die offene Kommunikationsfläche und die vorhandenen Erfahrungen der Co-Worker und der anderen Mitarbeiter im KnowledgePlace wird der Informationsfluss gefördert und Wissen potenziert. Dadurch entstehen spannende Kooperationsmöglichkeiten und somit für alle eine „Win-Win-Situation“.

 

Wer kann denn von dem KnowledgePlace Bielefeld profitieren?

Der Grundgedanke ist, dass im KnowledgePlace Bielefeld jeder von jedem profitieren kann. Die Seminar- und Meetingräume, die Einzelbüros oder die Arbeitsplätze im CoWorking-Bereich können von unterschiedlichen Zielgruppen flexibel gemietet werden. Dabei ist alles möglich: Die Nutzung unserer Räumlichkeiten zur Gruppen- oder Einzelarbeit oder zum Beispiel für eine Teamveranstaltung oder ein strategisches Managementmeeting.

 

Gibt es bereits ähnliche Projekte in der Region, die Sie in Ihrem Konzept bestätigen?

Als die Idee des KnowledgePlace Bielefeld entstand, haben wir uns mit unterschiedlichen Spezialisten zusammengesetzt und uns auch von anderen Zukunftsvisionären und Co-Workern inspirieren lassen. Daraus ist zum Beispiel eine Kooperation mit unseren „Nachbarn“ -den Co-Workern und Inhabern der G16 Lounge- entstanden. Dass das Konzept funktioniert und für alle Beteiligten zielführend ist, hat sich dadurch für uns erneut bestätigt. Sie sind herzlich eingeladen, es selber auszuprobieren – wir freuen uns auf Sie!

 

Vielen Dank für das interessante Gespräch, Frau Schweitzer.

Sehr gerne.

 

 

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